Veröffentlicht in Berlin, Kiel, Leben, WG

Umzugschaos – Wenn man von einer WG in die nächste zieht 4.0

Wer mir auf Instagram folgt, der hat es schon gesehen. Ich habe ALLES (hoffentlich!) eingepackt und das ganze zum Teil mit meiner Kamera für immer festgehalten.

*English version*Jetzt sind meine Sachen in meiner neuen Wohnung verteilt, aber die Chaosfotos von Instagram habe ich hier noch für euch, damit ihr auch ja nichts verpasst *zwinker*.

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Angefangen habe ich ja bereits im November, Dezember und Januar, indem ich meinen roten Koffer immer mit Kleidung und Co. gefüllt habe, wenn ich oder mein Besuch von Berlin nach Kiel gefahren bin/sind , und diesen Koffer dann leer aus Kiel wieder mir nach Berlin genommen habe. So schafft man erstaunlich viele Dinge von einer Stadt in die andere, man hat aber ab einem gewissen Punkt keinen blassen Schimmer mehr, was wo ist.

Jetzt im Februar stand der große Umzug an, es mussten alle Dinge eingepackt und wegtransportiert werden. Ich habe die ganze Woche über Dinge in Kisten geräumt

und aussortiert, weggeschmissen und zusammengesucht.

Meine Schwester Lele kam schon am Freitag und hat mit mir gemeinsam alle Dinge eingepackt, für die wir noch irgendwo Platz gefunden haben.

Am Samstag ging dann alles sehr schnell, um 10 waren mein Papa und sein Kumpel da, um 12 war alles verladen.

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Lele und ich haben dann den Boden mit Malerflies ausgelegt und die Ränder mit Kreppband versorgt.

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Am Sonntag wurde gemalt, Reste entsorgt und die Wohnung übergeben.

Dann ging es noch unter die Dusche (die wir sehr nötig hatten) und ins Kino. Nach dem Kino war ich dann ein letztes mal als Ortsansässige im Standartrestaurant mit meinen beiden Freundinnen A. und M. Essen, meine Schwester war natürlich mit dabei.

Auch diese beiden haben sich ein Abschiedsgeschenk einfallen lassen:

Eine selbstgemachte Schneekugel zusammen mit einem Gutschein für unser Standartrestaurant. So lieb durchdacht und wunderschön! Danke nochmal an dieser Stelle!

Dann ging es ins Auto und ab nach Kiel.

Ich muss gestehen, von der Heimfahrt habe ich nicht mehr viel erlebt, meine Schwester fuhr, ich bemühte mich noch ein wenig wach zu bleiben, aber meine Augen fielen einfach immer wieder zu. Ich durfte dann schlafen, aber sie sollte mich wecken, wenn ihr langweilig oder sie müde wurde. Danke Lele!

Mehr vom Umzug folgt!

Liebe Grüße
eure Julia

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