Veröffentlicht in Kurztrips, Reisen, Unterwegs

Zweimal Dresden in einem Jahr

Dresden ist gar nicht so weit weg von Berlin und hat mich dieses Jahr mit seinem Charme zweimal dazu bewegt es zu besuchen. 
*English version*

Das erste Mal in diesem Jahr war im Sommer mit meinen beiden Kochfreundinnen J. und Ma. im Juli bei strahlendem Sonnenwetter und um die 30°C. Die Busfahrt war schnell vorüber und zum Fahrtpreis von 11,90€ p.P für Hin- und Rückfahrt ist nichts auszusetzen. RegioJet hat dazu auch noch einen hervorragenden on-board Service, mit freien Heißgetränken, Kopfhörer für die Fahrt und tschechische Zeitungen und Zeitschriften ist das eine luxuriöse Fahrt.

Wir schliefen in der WG meiner Freundin S. im Studentenviertel in Dresden Neustadt, sehr gemütlich, komfortabel und herzlich!

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Der Ausblick vom Pariser Balkon war großartig und nach 30 Minuten Fußweg war man in der Altstadt. Tagsüber waren wir nicht mehr gesehen, denn einkaufen, bummeln und Sehenswürdigkeiten anschauen standen auf dem Plan.

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Etliche Bilder wurden geschossen und dabei haben wir das Ambiente genossen. Gegen Mittag trafen wir den Freund von J., der gerade mit seinem besten Freund den Elberadweg entlang fuhr, zum Essen in der Neustadt. Am Abend haben wir an der Nachtwächtertour durch die Neustadt teilgenommen.

Am zweiten Tag waren wir im Zwinger und haben uns am Springbrunnen mit dem kühlen Wasser eine Verschnaufpause gegönnt.

Abends waren wir mit unserer Gastgeberin indisch Essen und anschließend in einer Spielebar, es war sehr lustig in aller Öffentlichkeit Activity zu spielen, auch wenn die Bar ziehmlich leer war, kostete es am Anfang ein wenig Überwindung sich zum Deppen zu machen und durch die Bar zu tanzen, bei dem Versuch die verrücktesten Worter pantomimisch darzustellen.

Am letzten Tag haben wir unser Gepäck in einem Schließfach in der Altmarkt-Galerie gelassen und sind noch ein letztes Mal durch die Stadt gebummelt, haben Burger in der Burgerei gegessen und sind dann mit dem Luxusbus wieder nach Berlin gefahren.

Ein tolles Wochenende so ganz ohne Kochen mit den Kochmädels.

Vergangenes Wochenende, das Wochenende vom 4. Advent war ich dann gleich noch einmal in Dresden. Mit meiner Mitbewohnerin Mi., auch wieder mit RegioJet, diesmal war der Bus aber deutlich voller und die Servicekraft war dementsprechend ausgelastet. Trotzdem gab es Heißgetränke und Kopfhörer.
Bei unserer Ankunft in der Wohnung ihres Freundes war die WG-Party schon im vollen Gange, Spiele wie Flunkyball/Bierball und Bierpong waren vertreten, ein Bulgarisches Gericht bestehend aus Butter, Käse und Teig im Ofen gegart war der kulinarische Höhepunkt und mit 700kcal pro Stück eine echte Hüftgoldbombe und genauso lecker! Die Party begann schon um 19:00 und gegen 02:00 nachts war dann der letzte Gast auch wieder gegangen. Man sollte in Berlin auch so feiern, aber bis sich da was ändert dauert es wohl noch ein paar hundert Jahre… *zwinker*

Am Samstagnachmittag, nachdem die Wohnung wieder in ihrem Ursprungszustand war, sind Mi., ihr Freund und ich zu Fuß, vorbei an dieser schönen Kirche im Stadtteil Strehlen:

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Weiter ging es durch de Großen Garten, hier fährt im Sommer eine Miniaturschmalspurbahn.

p1030206Zum Vergleich habe ich mal ein Bild vom meinen Füßen auf den Gleisen aufgenommen, sie sehen gigantisch aus auf den engen Gleisen. Im Großen Garten ist ein natürlicher Teich, auf dem sich die Enten und Schwäne tummelten, durch die Eisfläche entstand eine wunderschöne Spiegelung. p1030217

Ein Stück weiter ist ein künstlicher See, auf dem die Eisfläche bereits geschlossen war und Kinder ditschten Steine über das Eis, das Geräusch ist unverkennbar. p1030219

Was für ein schöner Ort im Winter, ich muss im Sommer noch einmal wiederkommen.

Wir trafen im Laufe des Abends alle Mitbewohner aus der Gastgeber-WG und überraschender Weise war Sagar am gleichen Wochenende in Dresden. Er gesellte sich mit seinem Gastgeber hinzu. Da es aber das Wochenende des Dresdenbesuchens war, waren auch meine Mutter und eine meiner Schwestern in Dresden. zum Ende des Abends trafen wir uns am hinteren Ende vom Augustusmarkt auf einen letzten Glühwein mit allen Besuchern und Gastgebern. Vorher kam ich am goldenen Reiter und anderen stadtbekannten bauten vorbei.

Die Gottesdienst am Sonntag in der Frauenkirche habe ich dann doch verschlafen, zum zweiten Mal in diesem Jahr… *zwinker*

Am Nachmittag gab es super leckere Bratäpfel in trauter WG-Runde, das Rezept folgt.

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Was für ein schönes zweites Dresden-Wochenende!

Danke Mi. und Jo.!

Eure Julia

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9 Kommentare zu „Zweimal Dresden in einem Jahr

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